Marion Metternich | Big Apple.
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Big Apple.

Big Apple.

new york-marion metternichNichts scheint sich seit den 1970er Jahren, als Frank Sinatra mit dem Song „New York, New York“ einen Welthit landete, in der Metropole verändert zu haben: der „Big Apple“ ist immer noch „the city that never sleeps“.

Großartige Häuserschluchten, in denen sich unzählige gelbe Taxis tummeln, um hastende New Yorker auf Ihren Weg zu bringen. Die Statue of Liberty, das Wahrzeichen von Freiheit und Unabhängigkeit, – das architektonische Meisterwerk, die Brooklyn Bridge, das mit Ihren riesigen Stahlkonstrukt die Stadtteile Manhattan und Brooklyn verbindet, – das einstmal höchste Gebäude der Welt, auf dessen Plattform man einen sagenhaften Ausblick auf ganz Manhattan, Brooklyn und New Jersey hat: das Empire State Building. Um nur einige Attraktionen dieser Weltstadt zu nennen.

Eines fehlt jedoch. Das World Trade Center. Als ich es das letzte mal betrat, war es der 11. August 2001. Ich drückte meine Nase an eines der vielen, durchgängen Fensterscheiben, im Restaurant „Window of the World“. Es schien, als würden sich da ganz weit unten, viele kleine, bunte Smarties bewegen. Ich schoss das letzte Foto auf meiner manuellen Kamera – eine schwarz/weiß Aufnahme – aus dem Fenster im 107. Stock. Es gibt Momente, die man niemals vergisst. Das war ein solcher.

Alicia Keys besingt 2009 ebenfalls die schlaflose Metropole, wie einst Frank Sinatra. Sie singt: „If I could make it here, I could make it anywhere“.

I love u, New York.

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